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Adventgestecke
In der Adventzeit werden viele Dekorationen in den Wohnungen aufgestellt. Gerade in dieser Zeit findet man Gestecke mit vielen Tannenzweigen in den Blumenläden. Verarbeitet werden Zweige und Tannenzapfen, sowie alle Utensilien, die in den Winter hinein gehören. Sehr beliebt sind auch Kränze und Gestecke mit Stroh. In diesen Gestecken stehen auch oftmals Kerzen, die dann entzündet werden können. In einem Adventgesteck werden auch sehr gern getrocknete Orangenscheiben verarbeitet. Hierzu werden frische Orangen in Scheiben geschnitten und im Backofen getrocknet. Dadurch hat man den Vorteil, dass sich der Geruch der Orangen noch in der ganzen Wohnung verteilt.
Farblich werden die Adventgestecke gut sortiert, zum Kauf, angeboten. Vorherrschend allerdings sind in der Adventzeit allerdings die Farben rot und beige. Goldene Elemente sollten auch in jedem Adventgesteck vorhanden sein. Preislich sind Adventgestecke in jeder Klasse zu kaufen. Es gibt sie schon für einen kleinen Betrag, in den Läden zu kaufen.
Weihnachtslichterketten
Weihnachtslichterketten sind im Winter und in der Weihnachtszeit unverzichtbar. Gerade die kleinen Lichter, die überall leuchten, verbreiten die harmonische Atmosphäre, die in dieser Zeit in den Städten, Häusern und Straßen herrscht. Weihnachtslichterketten gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Das ist aus verschiedenen Gründen optimal. Lichterketten werden an diversen Stellen angebracht. Je nachdem an welchem Ort sie leuchten sollen, müssen sie mit vielen oder mit wenigen Lämpchen versehen sein. Die Lichterketten sind in manchen Fällen auch mit silbernen Sternen verziert, aber auch mit kleinen Trichtern, die weihnachtliche Motive enthalten.
Für einen Weihnachtsbaum sind die Lichterketten etwas anders gestaltet. Bei diesen Lichtern handelt es sich um große Lämpchen, die eine Kerzenoptik haben. Dadurch hat man am Weihnachtstag den Eindruck, es wären echte Kerzen am Baum angebracht. In frühen Jahren befanden sich am Weihnachtsbaum richtige Kerzen, die allerdings sehr häufig Wohnungsbrände verursachten. Darum wurde eine Lichterkette erfunden, die mit Strom betrieben wird. In seltenen Fällen und bei defekten Birnen oder Kabeln können auch hier Brände entstehen. Die neusten Modelle sind mit LED Technik hergestellt. Bei diesen Lichterketten existieren auch keine Kabel mehr. Sie werden mit einer Funkfernbedienung betrieben. Somit ist auch ein Kabel Wirrwarr ausgeschlossen, welches an Weihnachten gern mal entsteht.
kabellose Christbaumkerzen
Jedes Jahr wieder beim Christbaumschmücken kommt Stress auf, wenn die elektrischen Kerzen am Baum Platziert werden sollen.
Man hat nicht nur den Kabelsalat, dessen Entwirrung eine Geduldsaufgabe ist, sondern manchmal ist sogar eine Kerze defekt und die ganze Lichterkette leuchtet wegen dieser einen Kerze nicht.
Woher dann in letzter Minute noch einen passenden Ersatz finden. Also auch noch ins Auto gesetzt und gehofft, dass der Elektrohändler die richtige Ersatzkerze vorrätig hat. Oder soll man besser gleich eine neue Lichterkette kaufen?
Besser ist es sich kabellose Weihnachtsbaumkerzen mit LED-Leuchten anzuschaffen. Diese lassen sich gequem am Baum an jeder Stelle platzieren. Damit man nicht alle Kerzen einzeln anstellen muss verfügen sie über eine Fenbedienung. Fällt einmal eine LED-Leuchte aus, brennen die anderen weiter. LED-Christbaumkerzen haben eine fast unbegrenzte Lebensdauer, da sie im Jahr nur wenige Betriebsstunden haben und kein Leuchtfaden durch Erschütterungen kaputt gehen kann.
Wer sich also wiederkehrenden Stress “Alle Jahre wieder…” ersparen will, sollte sich die etwas teureren LED-Christbaumkerzen gönnen, auch wenn sie im Moment noch etwas teurer sind.
Weihnachtsgerüche
Jede Jahreszeit hat ihre besonderen Gerüche. Wir Menschen verbinden mit den Gerüchen Erinnerungen und Gefühle.
Unter einem frischen Weihnachtsbaum können wir das frische Harz noch gut riechen. Diesen Geruch kann man verstärken indem man einige Tannenbaumnadeln in einer Kerzenflamme verbrennt. Dann durchströmt der Geruch das ganze Zimmer.
Auch die Kerzen selber haben einen ganz eigenen Geruch. Spezielle Duftkerzen können diesen noch intensiver ausströmen lassen.
Räuchermännchen erfüllen denselben Zweck und sind noch dekorativ dazu.
Lebkuchen verströmt einen speziellen Geruch, der eng mit Weihnachten verbunden ist und mit einer guten Stimmung in Verbindung gebracht wird, ebenso wie der Geruch der gebratenen Weihnachtsgans. Weitere kulinarische Gerüche sind im Marzipan zu finden.
Räucherwichtel aus dem Erzgebirge
Der Räucherwichtel, auch Räuchermann ist eine kleine, oft kunstvoll bemalte und ausgestaltete Figur aus Holz, in der Räucherkerzchen abgebrannt werden. Dazu wird ein angezündetes und glühendes kegelförmiges Räucherkerzchen auf den unteren Teil der zweigeteilten Holzfigur gestellt. Der obere Teil ist ausgehöhlt und wird auf den ersten Teil gesteckt.
Das Räucherkerzchen brennt im Inneren des Räuchermannes ab. Der Rauch steigt dabei nach oben und tritt aus dem Mundloch nach außen. Je nach Ausgestaltung der Figur “raucht” der Räuchermann Pfeife.
Die Figuren gibt es mit den Werkzeugen aller im Erzgebirge traditionell vorkommenden Handwerksberufe: Es gibt Räucher-Förster, Hausierer, Rastelbinder, Bergmänner, aber auch Soldaten.
Räuchermännchen gehören seit einiger Zeit neben Weihnachtspyramiden und Adventskränzen zum festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit im mittel- und süddeutschen Raum.



Weihnachtspyramide
Bei Weihnachtspyramiden handelt es sich um beleuchtete Gestelle, die in der Weihnachtszeit in den Wohnungen als Dekoration aufgestellt werden.
Weihnachtspyramiden findet man auch immer wieder, in Übergrößen, auf Marktplätzen oder anderen freien Plätzen, an denen sie die Menschen als Blickfang anlocken.
Diese Kunst der Weihnachtsdekoration stammt ursprünglich aus dem Erzgebirge. In den Pyramiden findet man viele weihnachtliche und christliche Motive aber auch Waldmotive oder Abbildungen von Bergleuten.
Angetrieben wird eine solche Pyramide durch die Wärme der Kerzen, die auf ihr stehen. Der warme Dampf der Kerzen treibt das sich auf der Pyramide befindliche Flügelrad an. Dieses ist durch einen Stab mit dem restlichen Gebilde verbunden, durch den die Pyramide sich beginnt zu drehen.
Entstanden sind die Weihnachtspyramiden bereits im Mittelalter. In den Ländern Ost und Nordeuropas wollte man mit Licht Unheil und alles Böse aus den Wohnungen vertreiben.
Durch eine üppige Verzierung vereinte die Pyramide Holz und Licht, welche Unheil abwenden sollten. Diese nach oben schmal werdenden Gestelle wurden in Kirchen zur Christmette aufgestellt.
Heute handelt es sich um kunstvolle Gebilde, die vor allem im Erzgebirge hergestellt werden. Sie sind in den unterschiedlichsten Formen zu kaufen. Gefertigt werden sie durch Laubsägearbeiten, Schnitzen und auch Drechseln.