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Weihnachtsmärkte auf Burgen
Gerade auf Burgen wirken Weihnachtsmärkte noch besser. Die gesamte Atmosphäre erinnert an eine längst vergangene Zeit. Diese Märkte haben einen sehr historischen Hintergrund. Es gibt Weihnachtsmärkte auf Burgen in ganz Europa verteilt. Ein ebensolches Ambiente erreicht man in alten Klöstern und Schlössern. Spezielle Weihnachtsmärkte lassen einen eintauchen in die mittelalterliche Atmosphäre, die in früheren Jahrhunderten auf Schlössern und Burgen herrschte. Auf solchen Märkten erleben die Menschen ein sehr buntes Treiben. Gaukler und Geschichtenerzähler lassen die Besucher in eine andere Welt eintauchen.
Auf Weihnachtsmärkten in Burgen erwartet die Besucher sehr viel buntes Treiben. Alle Dinge, die mit den Bräuchen aus der längst vergessenen Zeit zusammen hängen sind auf diesen Weihnachtsmärkten zu finden. Auch die Trachten der damaligen Zeit kommen auf diesen Weihnachtsmärkten zum Vorschein. Ein Weihnachtsmarkt auf einer Burg, mit mittelalterlichem Ambiente, ist in jedem Fall ein Erlebnis wert.
Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg (Berlin)
Das Schloss Charlottenburg existiert seit über 300 Jahren und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit dem Jahr 2007 wird nun auch in jedem Jahr ein Weihnachtsmarkt am Schloss abgehalten. Über einen Monat herrscht ein reges Treiben auf dem Schlossgelände. Mit einem Angebot, welches von 150 Händlern geboten wird, ist der Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg auch kein kleiner Weihnachtsmarkt. Er erstreckt sich über die vorgelagerten Parkanlagen, wie auch über den Ehrenhof. Gleichzeitig werden Besuchern auch im Schloss Charlottenburg einige Highlights geboten. In der Weihnachtszeit gibt es im Schloss einige Weihnachtsausstellungen, die von den Besuchern des Weihnachtsmarktes gern besucht werden können.
Sehr schön auf diesem Weihnachtsmarkt ist, dass sich die Aussteller ausschließlich in Holzhütten präsentieren. Hierbei entsteht ein einheitliches Bild und es herrscht eine sehr harmonische Atmosphäre. Die Vielfalt an Angeboten ist sehr groß. Es werden verschiedene Kunsthandwerke, traditionelle Handwerke und auch Genüsse für den Gaumen angeboten. Bei den Spezialitäten an Speisen haben die Besucher eine große Auswahl. Alles von Traditionellem und speziellen Hochgenüssen wird gezeigt und zum Kauf angeboten. Selbstverständlich dürfen auch Lebkuchen, gebrannte Mandeln und Glühwein nicht auf diesem Weihnachtsmarkt fehlen.
Jüdischer Weihnachtsmarkt
Der jüdische Weihnachtsmarkt bietet den Menschen einen Einblick in den jüdischen Glauben und deren Traditionen. Anders als die Christen feiern die jüdischen Mitmenschen das Chanukka Fest. Hierbei handelt es sich um ein Lichterfest, welches über acht Tage dauert. Direkt am jüdischen Museum in Berlin wird aus diesem Grund ein Chanukka Markt abgehalten. Dieser Weihnachtsmarkt dauert über einen Monat. Es werden Spezialitäten aus dem jüdischen Brauchtum angeboten. Bekannt ist dieser Markt auch dafür, dass es Konzerte und Informationen zu jüdischen Feiertagen gibt.
Der Chanukka Weihnachtsmarkt ist durch den Standort sehr außergewöhnlich. Er findet auf einem Glashof statt, der ein noch schöneres Bild ergibt durch die vielen Stände und den wunderschönen Weihnachtsschmuck. Dekorative Dinge aber auch Genüsse für den Magen können probiert und gekauft werden. Händler bieten Spezialitäten an, die nur zum Chanukka Fest zubereitet werden. Die Menschen lernen hier einiges über das jüdische Brauchtum. Wer etwas ungewöhnliche Geschenke sucht, der wird auf diesem Weihnachtsmarkt sicherlich fündig.
Weihnachtmärkte in Berlin
Weihnachtsmärkte in Berlin gibt es überall. Wer die Abwechslung liebt, der hat hier eine riesige Auswahl. Beliebt ist vor allem der sehr nostalgische Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt. Dieser hat sich bereits innerhalb von wenigen Jahren etabliert. Die Anziehungskraft des Gendarmenmarkt Weihnachtsmarktes, auf Touristen, ist extrem stark. Jedes Jahr kommen bis zu 600 000 Besucher auf diesen Weihnachtsmarkt und lassen sich in eine wundervolle Weihnachtsstimmung bringen. Durch diesen Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt haben Touristen aus der ganzen Welt immer wieder einen Grund, den Besuch in der Hauptstadt abzuhalten.
Auf den Weihnachtsmärkten darf selbstverständlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Jeder Markt bietet eine große Vielfalt an Genüssen für die Gaumen der Menschen. Auf dem Gendarmenmarkt Weihnachtsmarkt gibt es eine sehr große Auswahl an Leckerreien. Hierzu zählen selbstverständlich Maronen, Lebkuchen, Mandeln und Glühwein. Aber auch Stände der gehobenen Gastronomie bieten den Touristen und Besuchern ein kleines Angebot an ihren Speisen. Geschmückt ist der Weihnachtsmarkt mit vielen Lichtern an den Gebäuden, die den Gendarmenmarkt umgeben. Mehr als 1000 Meter an Lichterketten sind auf dem Weihnachtsmarkt verlegt. Viele Weihnachtskugeln und Sterne schmücken die diversen Zelte und Stände, und lassen so die Besucher in eine kleine Weihnachtswelt eintauchen.



Advent in den Höfen Quedlinburgs
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, der erste Schnee vom Himmel fällt und das Schmücken beginnt, dann weiß man Weihnachten steht wieder vor der Tür.
In der Kulturstadt Quedlinburg wird dann nicht nur der Weihnachtsmarkt geöffnet, sondern auch viele Hinterhöfe der alten Fachwerkhäuser. Damit man weiß wo was steht und wie man am besten dort hin gelangt, findet man in den lokalen Zeitungen jedes Jahr einen Stadtplan für diese besonderen Wochen.
Die schmalen Gassen und die hohen Häuser versprühen einen ganz eigenen Charme. In den Höfen präsentieren sich viele Einrichtungen und Händler, um eine weihnachtliche Stimmung zu verbreiten.
Der Eintritt st frei und es gibt viel zu sehn. Wem der Magen vom vielen Staunen knurrt, der kauft sich süße Speisen und deftiges Fleisch vom Grill.
Irgendwann wird jedem dann der Rummel mal zu viel, aber außerhalb der Feierlichkeiten hat die Stadt Quedlinburg noch viel mehr zu bieten. Hoch über allen Häusern thront das Schloss Quedlinburg, dass ein Teil der Straße der Romanik bildet.
Darüber hinaus bietet die Stadt viele kleine Lokale zum Verweilen und Ausruhen. Die Wege der Innenstadt dürfen nur von Fußgängern benutzt werden und führen durch zahlreiche Fachwerkhäuser, mit Museen und Ausstellungen hindurch.
Wer sich die Zeit nimmt und eine Woche in Quedlinburg bleibt, kann in den umliegenden Städten weitere Kulturerben und Zeichen der Geschichte ansehen. Die Romanik hat im Harz lange Zeit bestand gehabt, aber auch die Märchen und Sagen. Für Letzteres bildet Thale den Mittelpunkt mit seinen Teufeln und Hexen.