Archive for the ‘Feiern und Festliches’ Category

Juli 28th, 2011

28.Juli der Baur Testkatalog Weihnachten ist da

Heute kam der Testkatalog Weihnachten ins Haus. Was wird der Markt Weihnachten 2011 anbieten, dass ist die Frage. Tsetkäufer sollen Trends aufzeigen und danach wird dann geordert.

Eine Neuheit, die mir bisher noch nicht begegnet war ist der halbseitige Weihnachtsbaum aus Kunststoff, der an der Wand aufgehängt werden kann.

Eine gute Idee für kleine Wohnungen in denen ein Weihnachtsbaum viel Platz wegnimmt.

Auch ein ganz weißer Weihnachtsbaum aus Kunststoff ist im Katalog zu sehen.

Die Weihnachtsfarben 2011 sind traditionell rot und ansonsten eher ins gedeckte Blau gehend. Die Weihnachtskugel scheinen mehr mattiert statt hoch glänzend zu sein.

Feen und Wichtel erobern den Weihnachtsmarkt. Als keine Figuren suchen Sie ihren Weg zum Konsumenten.

Bettwäsche mit Rentiermuster scheint auch im Trend zu liegen.

Statt Plätzchenteller aus Pappe hält der Plätzchenteller aus Porzellan Einzug in das Weihnachtszimmer.

Ansonsten ist wenig wirklich Neues zu entdecken.

Januar 8th, 2011

Weihnachten am 7.Januar in der Orthodoxen Kirche

In Teilen der orthodoxen Kirche wird das Weihnachtsfest erst am 7.Januar eines jeden Jahres gefeiert. Des liegt an der Umstellung des Kalenders. In der Römisch katholischen Kirche wird nach dem gregorianischen Kalender gerechnet und in der orthodoxen Kirche nach dem julianischen Kalender. Im julianischen Kalender fällt der 25. Dezember auf den 7. Januar.

Das Julianische Kalenderjahr war mit seinen 365,25 Tagen um ca. 11 Minuten länger als der Umlauf der Erde um die Sonne tatsächlich ist. Über die Jahrhunderte entstand durch die Ungenauigkeit eine Diskrepanz von 11 ganzen Tagen, die durch den gregorianischen Kalender, der von Papst Gregor verordnet wurde, im Jahr 1582 korrigiert wurde.

Nach und nach übernahmen die einzelnen Länder diesen Kalender. In Osteuropa wurde erst nach dem ersten Weltkrieg umgestellt.  Russland übernahm den Kalender 1918 und China erst 1949 . Teile der orthodoxen Kirche haben diese Umstellung jedoch bis heute nicht vorgenommen. In Griechenland, das auch orthodoxe Kirchen hat, wird dagegen Weihnachten am 25.Dezember nach dem gregorianischen Kalender gefeiert.

Januar 2nd, 2011

Entsorgung des Weihnachtsbaumes

Nach dem Fest bleibt der Weihnachtsbaum meistens noch bis zum Heiligen Drei Königs Tag am 6. Januar in den Stuben. Dann fängt er meistens auch schon an zu nadeln.

In den vielen Städten und Gemeinden wird der Baum am Wochenende nach dem Dreikönigstag durch die Jugendfeuerwehr gegen eine kleine  Spende abgeholt und entsorgt.

Dazu sollte vorher alles Lametta entfernt worden sein um die Umwelt nicht zu belasten; denn die Bäume werden geschreddert und werden zu Gartenerde verarbeitet.

Als Gartenbesitzer können die Äste abzwicken und auf die Blumenbeete legen um diese vor den kalten Frostnächten zu schützen. Der Stamm kann im Frühjahr verbrannt werden.

Dezember 1st, 2010

Weihnachtspost rechtzeitig schreiben

Wer sich selber in der Vorweihnachtszeit entspannen will, der sollte schon frühzeitig daran denken Weihnachtskarten zu besorgen und sich eine Liste zu erstellen an wen die Karten verschickt werden sollen. Dann wird auch niemand vergessen. Die Liste nach dem Versenden aufbewahren und im nächsten Jahr aktualisieren und wieder benutzen. Das spart Nerven.

Ohne Zeitdruck kann man nach den schönsten Motiven suchen.

Schon im November kann man beginnen die Weihnachtskarten zu schreiben.

Dann fallen einem noch schöne Texte ein. Unter Zeitdruck im Stress bleibt es meistens bei abgehackten kurzen Sätzen, die einen selber nicht zufriedenstellen und dem Anderen auch nicht gerecht werden.

Sind alle geschrieben, werden Sie bei Seite gelegt und brauchen später nur noch in den Briefkasten eingeworfen werden.

November 30th, 2010

Weihnachtskarten

Weihnachten ist die Zeit in der die meisten Menschen auch an ihre Mitmenschen denken und ihnen Grüße zukommen lassen.

In Zeiten des Telefons und der E-Mails sind die traditionell mit der Post verschickten Weihnachtskarten weniger gefragt.

Dabei haben Weihnachtskarten viele Vorteile. Ein Telefonat kommt häufig zur falschen Zeit und eine E-Mail wird schnell weggeklickt.

Eine Weihnachtskarte kommt über den Briefkasten ins Haus, der ansonsten bei vielen Menschen nur noch Werbung und Rechnungen enthält.

Eine Weihnachtskarte ist da schon an der Tür beim Nachhausekommen etwas Besonderes.

Weihnachtskarten sind auch oft kleine Kunstobjekte und viele Menschen heben diese auf bis Weihnachten. Sie stellen sie im Raum auf und schauen öfters darauf.

Verschneite Landschaften, Krippenbilder und andere weihnachtliche Motive regen an die Details genau zu betrachten und man hat noch einen Gesprächsstoff, wenn die anderen Familienmitglieder abends nach Hause kommen.

Manch einer sammelt auch besonders schöne Exemplare, die dann in Foto- und Sammleralben verschwinden und noch Jahre später Erinnerungen wachrufen, während die schnellebige E-Mail sofort verschwunden ist und das Telefonat schon kurze Zeit später vergessen wird.

November 30th, 2010

Jüdische Bräuche

In der jüdischen Religion heißt die Weihnachtszeit Chanukka. Unter Chanukka versteht man ein absolut familiäres Fest. An diesen Abenden verbringt man die Zeit mit Mitgliedern der Familie und Bekannten. Es werden viele Feste gefeiert an denen die Kinder Geschenke bekommen. Zu den Speisen an Chanukka gehören vor allem Dinge, die in Öl gebacken werden. Ebenso gehört es zu den Bräuchen Kerzen anzuzünden und Lieder zu singen. In den Anfängen dieser Religion wurden die vielen Kerzen nur in den privaten Wohnungen angezündet. Später folgte dieser Brauch auch in den jüdischen Synagogen.

Die Lichter auf dem Chanukka Kerzenständer zündet man direkt an, nachdem es dunkel geworden ist. Dieser Brauch geht nach gewissen Regeln vonstatten. Es gehört dazu das man Lieder singt, betet und auch die jüdische Geschichte erzählt. Kinder bekommen in dieser Zeit Geld geschenkt. Sie werden aber dazu angehalten nicht alles für sich selbst zu behalten, sondern einen Teil an Menschen zu spenden, die es nötiger brauchen. So sollen die Kinder lernen, dass es auch noch Personen und Familien gibt, die nicht genug zum täglichen Leben haben und denen man helfen muss.

November 29th, 2010

Maroni auf dem Weihnachtsmarkt

Wenn es auf dem Weihnachtsmarkt richtig kalt wird, dann sind geröstete Esskastanien eine willkommene Art sich die Hände zu wärmen und gleiczeitig etwas Warmes zu sich zu nehmen.

Frisch geröstete Esskastanien in der Tüte kann man aus der Hand essen und auch die Begleitpersonen dürfen einmal zugreifen.

Maroni sind schon seit zweitausend Jahren in Deutschland. Sie wurden von den Römern mitgebracht.  Schon Karl der Große hat sie als Nahrungsmittel gesehen.

Es gibt 100 verschiedene Esskastanienarten. Wer also einmal gegessen hat und die Maroni haben ihm nicht geschmeckt, der darf ruhig noch einmal am anderen Stand probieren. Vielleicht schmecken sie dort besser.

November 29th, 2010

Serviettentechnik Weihnachten

Die Serviettentechnik ist eine beliebte Bastelidee. Mit dieser Technik kann man viele Dinge neu gestalten. Serviettentechnik zu Weihnachten ist sehr beliebt. Gerade Kinder lieben diese Bastelidee, weil man damit Geschenke für die Familie gestalten kann. Glasvasen, Glasteller und auch Windlichter können mit dieser Technik verschönert werden. Sie bekommen somit ein Aussehen, welches nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann. Nicht immer muss man Servietten benutzen, die ein weihnachtliches Motiv haben. Auch andere Servietten kann man benutzen, sodass die Gegenstände auch das ganze Jahr über als Dekoration stehen bleiben können.

Servietten Technik ist schnell und einfach zu basteln. Nur die obere Lage einer Serviette wird dafür benötigt. Diese wird dann mit einem Lack, glatt auf den zu verschönernden Gegenstand gestrichen. Es sollten keine Luftblasen vorhanden sein, da man ansonsten ein unebenes Bild bekommt. Nach dem Trocknen kann noch ein Glanzlack darüber gestrichen werden, der dem Dekorationsartikel dann einen wunderschönen Glanz verleiht.

November 27th, 2010

Das Kirchenjahr bis Weihnachten

Eine komplette Weihnachtszeit wird in zwei Teile unterteilt. Sie beginnt mit einer Fastenzeit und endet mit der sogenannten weihnachtlichen Freudenzeit. Nachdem der Ewigkeitssonntag in der Kirche gefeiert wurde, beginnt der Advent und ein neues Jahr der Kirche. Das alles ist vier Sonntage vor dem Weihnachtsfest. Beendet ist die Weihnachtszeit in jeder Konfession an anderen Tagen. Die katholische Weihnacht endet am Dreikönigstag, der am sechsten Januar gefeiert wird. Bei den evangelischen heißt dieser Tag die Erscheinung des Herrn. Ostkirchen feiern zum Ende der Weihnachtszeit Taufe des Herrn.

So gestaltet sich in jeder Konfession das Weihnachtsfest unterschiedlich. Bedenken sollte man allerdings, dass doch jeder das gleiche Fest feiert und es somit keine Unterschiede gibt. Nicht umsonst besteht die Aussage, dass vor Gott alle Menschen gleich sind. Weihnachten ist ein Fest der Harmonie und der Zusammengehörigkeit. Da sollte man keine Unterschiede machen.

November 19th, 2010

Vorläufer des Adventskalenders

Der Adventskalender zählt die noch verbleibende Zeit rückwärts bis zum Heiligen Abend.

Der Adventskalender zählt bei den Kindern immer noch zu den schönsten Ritualen in der Adventszeit. Der Versuchung zu widerstehen die Türchen vorzeitig zu öffnen erliegen viele Kinder.

Bevor es Adventskalender mit Süßigkeiten oder mit Bilderchen gab, zählten die Kinder die Tage mit Kreidestrichen rückwärts.

Nachdem 24 Striche angebracht wurde, durften die Kinder jeden Tag einen Strich wegputzen.

Sicher war die Erwartung bei den Kindern genauso groß wie bei den Kindern heute.