Archive for the ‘Dekoration und Baum’ Category

Dezember 23rd, 2010

Märchen zum Weihnachtsbaumständer

Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens – ein paar Wochen vor Weihnachten -entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied “O du fröhliche” erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu “O du fröhliche” spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.
Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur “Weihnachtsüberraschung”. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.
Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!
Endlich war Heiligabend. “Den Baum schmücke ich alleine”, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. “Die werden Augen machen”, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen.
Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. “Und jetzt kommt die große Überraschung”, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.
Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze “O du fröhliche”. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: “Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf.” Mutter war stumm vor Staunen.
Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte “O du fröhliche” sich selbst überholen. Mutter rief mit überschnappender Stimme: “So tu doch etwas!” Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: “Wenn das Großvater noch erlebt hätte.”
Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando “Alles in Deckung!” Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander.
Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: “Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!” Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14-18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken “Kirschwasser” und murmelte: “Wenn Großvater das noch erlebt hätte!” Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord “O du fröhliche”, bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab.
Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: “Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!”
Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: “Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen.” Andreas meinte: “Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?”

Dezember 13th, 2010

Weihnachtsbaum im Topf

Wer einen Garten hat, der denkt gerne daran einen Weihnachtsbaum im Topf zu kaufen und ihn später in den Garten zu pflanzen.

Wer dies beabsichtigt, der sollte wissen, dass es zwei unterschiedliche Varianten des Weihnachtsbaumes im Topf gibt, damit er später keine böse Überraschung erlebt.

Die einen Bäume sind mit Wurzel im Topf gepflanzt, die anderen dahin umgetopft worden.

Bei den anderen wurde der Baum abgesägt, die Wurzel im Boden belassen und dann wird darauf gehofft, dass der Baum neue Wurzeln treibt.

Die Wahrscheinlichkeit, dasss der Baum im Garten angeht ist bei der ersten Variante wesentlich höher als bei der zweiten Variante.

Deshalb sollte der Baumverkäufer beim Kauf danach gefragt werden.

Bei Bäumen mit Wurzeln im Topf schauen diese meistens  entweder aus dem Abflossloch für überschüssiges Wasser oder über die obere Bodenschicht hinaus.

Bäume, die abgesäägt eingepflanzt wurden haben keine Wurzeln, die man sehen könnte.

Dezember 5th, 2010

Weihnachtsbaumständer

Weihnachtsbaumständer sollen dem Weihnachtsbaum nicht nur einen festen Stand geben, sondern ihn auch mit Wasser versorgen, damit er seine Pracht im Wohnzimmer länger zeigen kann.

Die Ständergröße ist im Wesentlichen von der Größe des Baumes abhängig. Zu klein gekaufte  Ständer reduzieren nicht nur die Standfestigkeit des Baumes, sondern zwingen dazu den Baumstamm anspitzen zu müssen, damit er überhaupt in den Ständer hinein passt.

Der Ständer sollte auch ein hohes Eigengewicht haben, damit der Schwerpunkt des Baumes ganz niedrig ist und damit die Kippgefahr sinkt. Hier eignen sich besonders Betonnständer.

Wie der Baum befestigt wird spielt auch eine Rolle beim Kauf. Manche Baumständer besitzen vier Schrauben, die von Hand in den Baumstamm gedreht werden müssen, damit der Baum stehen bleibt. Die Schrauben sind sehr klein. Eine Hebelwirkung kann deshalb nicht genutzt werden. Das Vorhaben gestaltet sich als schwierig, da man gleichzeitig den Baum nicht nur festhalten, sondern auch noch gerade justieren muss, während die Nadeln stechen.

Besser sind da die Ständer, die man von oben in den Ständer stellt und den Stamm durch ein Fußpedal , dass eine Schlinge zuzieht, befestigt. Weil man das Fußpedal stehend betätigen kann, ist kein Bücken erforderlich und der Baum kann auch leichter senkrecht fixiert werden. Beim späteren Abbau des Baumes ist das Entfernen eines solchen Ständers ebenso einfacher.

November 25th, 2010

Sterne zu Weihnachten

In der Adventszeit dekorieren viele Menschen ihre Fenster mit leuchtenden Sternen oder mit gebastelten Sternen.

Sie gehören in diese Zeit hinein. Ein Stern spendet Licht und lässt die dunkle Jahreszeit ein wenig heller und freundlicher wirken.

So gibt es Sterne für Weihnachten in den unterschiedlichsten Formen und Farben. In Schulen und Kindergärten werden die Räume mit selbstgebastelten Sternen dekoriert. Kinder haben einen großen Spaß Sterne zu basteln.

Sterne für die Weihnachtszeit gibt es auch als Strohsterne. Sie werden von vielen Menschen in die Weihnachtsbäume gehängt. So erhalten diese einen sehr natürlichen Look. Strohsterne können auch sehr leicht selbst gemacht werden. Hierfür gibt es auch Stroh in unterschiedlichen Farben. Es können sehr viele Formen gebunden werden.

Leuchtsterne für die Fenster sind mit Lichterketten bestückt, die durch gestanzte Öffnungen der Sternenhülle hindurch scheinen. Sterne werden immer zur traditionellen Weihnachtsdekoration gehören.

November 9th, 2010

Adventgestecke

In der Adventzeit werden viele Dekorationen in den Wohnungen aufgestellt. Gerade in dieser Zeit findet man Gestecke mit vielen Tannenzweigen in den Blumenläden. Verarbeitet werden Zweige und Tannenzapfen, sowie alle Utensilien, die in den Winter hinein gehören. Sehr beliebt sind auch Kränze und Gestecke mit Stroh. In diesen Gestecken stehen auch oftmals Kerzen, die dann entzündet werden können. In einem Adventgesteck werden auch sehr gern getrocknete Orangenscheiben verarbeitet. Hierzu werden frische Orangen in Scheiben geschnitten und im Backofen getrocknet. Dadurch hat man den Vorteil, dass sich der Geruch der Orangen noch in der ganzen Wohnung verteilt.

Farblich werden die Adventgestecke gut sortiert, zum Kauf, angeboten. Vorherrschend allerdings sind in der Adventzeit allerdings die Farben rot und beige. Goldene Elemente sollten auch in jedem Adventgesteck vorhanden sein. Preislich sind Adventgestecke  in jeder Klasse zu kaufen. Es gibt sie schon für einen kleinen Betrag, in den Läden zu kaufen.

Oktober 4th, 2010

Tannenzweige am Nadeln hindern

Wer im Advent seine Wohnung mit Fichten- oder Tannenzweigen schmückt, der sieht es nicht gerne, wenn die Dekoration schon nach kurzer Zeit zu Nadeln anfängt.

Hier gibt es einen Trick, der die Tannenzweige etwas länger nicht nadeln lässt. Man muss den Zweig vor Austrocknung schützen. Das Austrocknen und Ausharzen beginnt zuerst an der Schnittstelle.

Deshalb ist die Schnittstelle auch der Punkt an dem der Zweig vor dem Austrocknen am effektivesten geschützt werden kann.

Eine einfache Art ist das  Eintauchen in Kerzenwachsreste. Der Wachs kühlt ab und umschließt das Zweigende sicher.

Damit diese Stelle  nicht zu auffällig ist, sollte nur weißes oder rotes Kerzenwachs verwendet werden. Rot passt zum Weihnachtlichen und gilt als Weihnachtsfarbe.

Wem es nicht gefällt, der kann das Zweigende auch in eine Vase stellen oder mit einem kleinen Säckchen umgeben.

So hält die Tannenzweigdekoration wesentlich länger als ohne Behandlung und lästiges Entfernen der Nadeln kann der Freude über eine gelungene Dekoration nicht mehr im Wege stehen.

Wenn zusätzlich die Nadeln noch ab und zu mit etwas Wasser besprüht werden, dann wirkt der Zweig auch noch glänzend und optisch frisch.

Juni 5th, 2010

Tanne oder Fichte als Christbaum?

Jedes Jahr wieder wird ein Christbaum benötigt. Für viele Menschen steht von Anfang an fest, ob eine Tanne oder eine Fichte das Wohnzimmer schmücken soll.

Andere haben die Qual der Wahl. Insbesondere junge Menschen, die erstmalig Weihnachten in den eignen vier Wänden feiern sind hiervon betroffen, weil ihnen die Eltern früher diese Entscheidung abgenommen haben.

Die Fichte ist ein einfacher Baum, der weit verbreitet ist. Sein Aussehen ist etwas schlichter, dafür ist der Preis auch günstiger. Fichten lassen sich durch Baumschmuck verschönern. Weihnachtskugeln und viel Lametta sind notwendig um Glanz in die Stube zu bringen.

Bei der Tanne muss unterschieden werden zwischen Nordmanntannen und Blautannen. Den Unterschied merkt man an den Händen beim Transport und Aufbau. Nordmanntannen haben weiche Nadeln, die nicht stechen, während Blautannen harte Nadeln besitzen, welche die Hände stechen können.

Zusätzlich unterscheiden sich die beiden Edeltannen optisch voneinander. Die Nordmanntanne ist immer grün, während die Blautanne, was ja schon in ihrem Namen steckt, bläulich schimmert. Edeltannen sind schon ein schöner Anblick für sich. Zu viel Baumschmuck lässt diese Schönheit eher wieder verschwinden als sie hervorzuheben.

Edeltannen werden mit ausgesuchten Einzelstücken am besten verziert, damit der Tannenbaum als Christbaum in der guten Stube richtig zur Geltung kommt.

Juni 3rd, 2010

Krippenställe

Krippenställe sind in vielen unterschiedlichen Variationen zu kaufen. Es gibt die ganz klassischen Ställe, die einfach aus Birkenholz gebaut wurden, aber auch sehr extravagante und moderne Ställe kann man sich zu Weihnachten in die Wohnung stellen. Hier kommt es ganz auf den Geschmack der jeweiligen Käufer an. Krippenställe in der einfachsten Ausführung bekommen man schon für circa 40 Euro zu kaufen. Krippenställe, die ein wenig ausgefallener designt wurden, kosten natürlich dementsprechend mehr. Hier liegt der Preis zwischen 150,- und 300,- Euro.

Krippenställe kann und sollte man alle paar Jahre einmal wechseln. Das Holz wird porös und vielleicht möchte man auch irgendwann einmal wieder die jährlich aufgestellte Krippe, etwas anders gestalten. Ihr einfach ein neues Aussehen geben. Daher bieten die meisten Krippenbauer auch den Kauf einzelner Ställe an.

Die Zeiten werden immer moderner und auch die Sichtweise der Menschen. Aus diesem Grund gibt es auch die Krippenställe, die modern gestaltet sind. Hier findet man gemauerte Wände, Erker und andere Details, die nicht ganz der damaligen Zeit entsprechen. Wer also in dieser Hinsicht einmal eine Veränderung an Weihnachten haben möchte, der kann sich im Internet nach einem passenden Stall umsehen.

Juni 1st, 2010

Krippenbau

Krippenbau kann zu einem fesselnden Hobby oder Beruf werden. Viele wollen keine maschinell gefertigte Krippe an Weihnachten zu Hause haben. Es sollte schon etwas Besonderes sein, da die Krippe mit dem Tannenbaum zusammen, den Höhepunkt bildet. Also muss auch die Krippe jedem ins Auge fallen. Da bietet sich der Krippenbau natürlich an.

Einige Krippenbauer haben ihr Hobby zum Beruf gemacht, und leben nun schon seit einiger Zeit sehr gut davon. Es gibt handgefertigte Krippen in den unterschiedlichsten Größen. Sie können ja auch individuell auf die Figuren, die man vielleicht zu Hause hat, zugeschnitten sein. Beim Krippenbau hat man auch die Möglichkeit, sich sein Zubehör selbst zu gestalten und beliebig zu erweitern. So kann bei der Krippe ein Brunnen dabei sein, eine Feuerstelle oder selbst geschnitztes Arbeitsmaterial, wie Heugabeln oder Spaten.

Krippenbau ist sehr zeitintensiv. Bis eine Krippe fertig gebaut ist, muss man schon mit bis zu 100 Arbeitsstunden rechnen. Das zeigt sich natürlich auch wieder im Preis. Handgefertigte Krippen sind nicht für die Preise zu bekommen, wie welche die maschinell gefertigt wurden. Man muss für eine kleine Krippe schon einen Betrag von bis zu 200 Euro oder mehr einkalkulieren. Je nachdem was an Zubehör dabei ist.

Dezember 16th, 2009

Weihnachtsbaum im Topf

Weihnachtsbäume werden im Handel auch im Topf angeboten. Es kann Sinn machen sich für einen solchen Baum zu entscheiden.

Wer Gartenbesitzer ist, der kann den Baum später in den Garten einsetzen. Wenn er nicht zu groß gewählt wurde, kann er sogar im nächsten Jahr zu Weihnachten nochmals ausgegraben werden und nochmal als Weihnachtsbaum im Wohnzimmer seinen Dienst tun.

Damit der Baum eine Überlebenschance hat, sollte er gleich am 28.Dezember aus dem Zimmer entfernt werden, weil er die hohen Temperaturen im Raum nicht lange verträgt, bzw. sich später nicht mehr an die Außenkälte gewöhnt.

Der Ballen sollte feucht gehalten werden.

Der Topfbaum ist zwar etwa teurer als der geschlagene Baum, aber ein Weihnachtsbaumständer ist nicht zusätzlich nötig. Außerdem steht der Baum im Topf wegen des höheren Gewichtes stabiler als ein Baum im Ständer.

Anders als beim geschlagenen Baum, sollte jedoch keine Weihnachtsbaumspitze zum Schmücken verwendet werden, wenn dazu die Spitze angeschnitten werden muss. Der Baum kann nur so natürlich weiterwachsen.