10.10.2011

Glühweinbecher als Werbeartikel

Wer in guter Erinnerung bei seinen Kunden bleiben will, der lädt sie in der Weihnachtszeit zu einem Glühwein ein.  Wenn die Schneeflocken fallen und es kurz vor der  Weihnachtszeit ruhiger wird, dann wollen die Menschen in Ruhe Einkehr finden. Nichts ist in der kalten Jahreszeit angenehmer als ein warmes Getränk. Beim Glühweingenuss kommt schnell eine gelöste Stimmung auf, die gerne erhalten werden soll.

Was liegt da näher als dem Kunden zu erlauben den Glühweinbecher, der seine Hände und seine Seele gewärmt hat mit nach Hause zu geben. Dort können die Kunden dann den Glühweinbecher weiter privat benutzen.

Nützlich ist es natürlich, wenn dieser neben einem weihnachtlichen Motiv zusätzlich mit dem Firmenlogo beschriftet ist. Viele Menschen sammeln auch solche Becher und damit wird der Ihr Glühweinbecher zu einem Langzeitwerbeträger mit positiver Erinnerung.

Wer den Glühweinbecher nicht im Rahmen einem weihnachtlichen Umtrunks überreichen will, der kann ihn auch mit einem besonderen Glühwein als Geschenk überreichen. Z.B. ein Sanddornglühwein, den der Kunde dann zu Hause genießen kann.

Je nach Geschäft gibt es Glühweinbecher aus Steingut, Porzellan aber auch welche aus Glas mit winterlichen Verzierungen für gehobenere Gäste.

Auch Glühweinstiefel verleiten den Kunden dazu das Teil einfach weg zu werfen. So landet es als Sammlerstück in der Vitrine.

21.09.2011

Erster Weihnachtsstollen 2012 gesichtet

Heute am 20.09.2011 wurde der erste Weihnachtsstollen in einem Regal der Firma Handelshof gesichtet.

Beim Christstollen hies es ja früher, dass er erst einmal eine ganze Weile liegen blieb bevor er verzehrt werden konnte.

Offensichtlich verträgt er es besser als Brot, dass schon nach kurzer Zeit anfängt zu schimmeln.

Die Saison ist damit eröffnet.

Bei Lidl wurde der erste Kunde gesehen, der Lebkuchenoblaten gekauft hat. Es gibt sie also doch, die schon früh im Jahr am Weihnachtsgebäck naschen.

Wie steht Ihr dazu, dass so früh im Jahr Weihnachtsgebäck angeboten wird? Verliert es damit am Besonderen oder ist es Euch egal wann was angeboten wird?

 

 

 

 

 

07.09.2011

Adventskalender selber basteln

Wenn die Weihnachtszeit naht, dann bekommen viele Menschen den Wunsch etwas zu basteln.

Sehr beliebt sind Adventskalender, da sie nicht nur Dekoration in der Weihnachtszeit sind, sondern auch eine Funktion haben. Sie bieten jeden Tag eine kleine Überraschung. Adventskalender Ideen zum Basteln kann sich jeder in verschiedenen Büchern holen, wenn ihm selber keine Einfälle kommen sollten.

Häufig sind in den Büchern nicht nur die Ideen, sondern auch gleich ganze Bastelanleitungen und Schnittmuster vorhanden.

Adventskalender können aus verschiedenen Materialien gebastelt werden. Holz, Papier, Stoffe alles ist möglich.

Wichtig ist es frühzeitig mit der Planung anzufangen. Wer in letzter Minute anfängt, der gerät leicht in Stress und verliert dann den Spaß an der Tätigkeit.

Zuerst werden die Ideen gesucht, dann in Ruhe die Materialien und Werkzeuge besorgt und danach kann man ganz in Ruhe mit der Arbeit anfangen. In der Ruhe liegt die Kraft beim Basteln. Hektik führt statt zu liebevoller Detailarbeit zu Pfusch und damit zu Verdruss.

 

04.09.2011

Beginn Verkauf Weihnachtssüßigkeiten

Am 2.September wurden im Kaufland Igersheim die ersten Weihnachtssüßigkeiten gesichtet.

Spekulatius, Zimsterne, Lebkuchen und anderes Kleingebäck waren zu kaufen. Nikoläuse und Marzipan konnten noch nicht gesehen werden. Bei fast 30 Grad Außentemperatur wären sie wohl auch gleich nach dem Einkauf geschmolzen.

Ein ganzes Regal mit zwei Regalseiten von ca. 8 m Länge war komplett mit Süßigkeiten gefüllt.

Neue Produkte konnten im Warensortiment nicht ausgemacht werden. Der Handel scheint in diesem Jahr wieder auf das Bewährte zu setzen.

Glühwein war noch nicht im Angebot.

Einige Kunden schauten sich schon interessiert an der Weihnachtsware um. Es konnte aber niemand beobachtet werden, der auch tatsächlich zugriff. Das kann sich aber schnell ändern, wenn die Außentemperaturen sinken.

 

26.08.2011

Adventskalender Vorläufer

Ein Vorläufer des Adventskalenders im 19.Jahrhundert war der Strichkalender. Dabei wurden an die Tür oder eine Wand 24 Kreidestriche angebracht. Jeden Tag durften die Kinder einen Strich wegwischen. So wussten Sie immer wie viele Tage es noch bis Weihnachten waren. Es handelte sich also um einen Count Down Kalender.

Auch die Adventskerze mit einer Stricheinteilung in 24 Teilen folgt dem Cont Down Prinzip. Jeden Tag wird die Kerze um 1/24 abgebrannt bis zum Heiligen Abend.

Die Weihnachtsuhr ist eine Uhr mit einem Zifferblatt mit einer 24er Einteilung. Die Ziffer ist ein Türchen, dass geöffnet werden kann. Dahinter befindet sich ein Bildchen mit weihnachtlichem Motiv. Heute gibt es Weihnachtsuhren, die statt der Türchen bestimmte Weihnachtslieder abspielen.

 

 

 

 

 

09.08.2011

Glühwein mit Kardamon würzen

Glühwein fertiggekauft kann schmecken, muss aber nicht schmecken. Besser ist es da den Glühwein selber zu würzen. Dann weiß man was drin ist.

Ein Gewürz das dazu gehört ist Kardamon. Es wird in vielen weihnachtlichen Rezepten verwendet. Dazu gehören Lebkuchen und Spekulatius. Kardamin findet man aber auch in Likören und im Glühwein.

Das Gewürz  ist typisch für den schwedischen Glühwein, der unter dem Namen Glögg bekannt ist. Andere Bezeichnungen sind Schweden Punsch oder finnischer Glühwein.

Neben Kardamon kommen Zimt, Nelken , Ingwer und Wodka oder Korn hinzu.  Kardamon sollte niemals als Pulver gekauft werden, weil die enthaltenen ätherischen Öle sonst verfliegen und der Geschmack verloren geht.

 

09.08.2011

Sinnvolle Weihnachtsgeschenke

Zu Weihnachten gehören Geschenke wie das Wasser zur Taufe.  Gerade wer wenig Geld zur Verfügung hat, der überlegt genau was er verschenkt. Geschenke sollen dann schnell sinnvoll sein.

Aber was ist sinnvoll? Kommt der Sinn vom Verschenkenden oder vom Beschenkten. Beide müssen nicht gleicher Meinung sein, wenn es um die Beurteilung von Sinn geht.

Dies sei an einem Beispiel deutlich gemacht. Eine Mutter, die das ganze Jahr für die Kinder kocht, bekommt ein Küchenutensil zu Weihnachten geschenkt, das ihr aus der Sicht der Kinder die Arbeit erleichtern soll oder ihr neue Möglichkeiten für neue Gerichte eröffnen soll. Aus Sicht der Kinder ist dies sinnvoll.

Aus der Sicht der Mutter aber gar nicht. Wird sie nicht unter dem Weihnachtsbaum noch an ihre Arbeit erinnert. Würde sie sich vielleicht lieber etwas wünschen was sie von der Arbeit ablenkt wie z.B. ein Parfüm, das die Sinne anregt und zum träumen verleitet?

Sinnvolles zu schenken gelingt nur, wenn man sich entweder offen darüber vorher unterhält, was den Überraschungseffekt zerstört, oder man muss dem Beschenkten schon lange vor dem Weihnachtsfest genau zuhören um seine wirklichen Wünsche zu ergründen.

Aus diesem Grunde macht es auch keinen Sinn hier eine Liste von Geschenkgegenständen zu erwarten, da der Sinn von jedem Menschen selber gefunden werden muss. Es ist das einzige Geschenk, dass man käuflich nirgendwo erwerben kann.

28.07.2011

28.Juli der Baur Testkatalog Weihnachten ist da

Heute kam der Testkatalog Weihnachten ins Haus. Was wird der Markt Weihnachten 2011 anbieten, dass ist die Frage. Tsetkäufer sollen Trends aufzeigen und danach wird dann geordert.

Eine Neuheit, die mir bisher noch nicht begegnet war ist der halbseitige Weihnachtsbaum aus Kunststoff, der an der Wand aufgehängt werden kann.

Eine gute Idee für kleine Wohnungen in denen ein Weihnachtsbaum viel Platz wegnimmt.

Auch ein ganz weißer Weihnachtsbaum aus Kunststoff ist im Katalog zu sehen.

Die Weihnachtsfarben 2011 sind traditionell rot und ansonsten eher ins gedeckte Blau gehend. Die Weihnachtskugel scheinen mehr mattiert statt hoch glänzend zu sein.

Feen und Wichtel erobern den Weihnachtsmarkt. Als keine Figuren suchen Sie ihren Weg zum Konsumenten.

Bettwäsche mit Rentiermuster scheint auch im Trend zu liegen.

Statt Plätzchenteller aus Pappe hält der Plätzchenteller aus Porzellan Einzug in das Weihnachtszimmer.

Ansonsten ist wenig wirklich Neues zu entdecken.

08.01.2011

Weihnachten am 7.Januar in der Orthodoxen Kirche

In Teilen der orthodoxen Kirche wird das Weihnachtsfest erst am 7.Januar eines jeden Jahres gefeiert. Des liegt an der Umstellung des Kalenders. In der Römisch katholischen Kirche wird nach dem gregorianischen Kalender gerechnet und in der orthodoxen Kirche nach dem julianischen Kalender. Im julianischen Kalender fällt der 25. Dezember auf den 7. Januar.

Das Julianische Kalenderjahr war mit seinen 365,25 Tagen um ca. 11 Minuten länger als der Umlauf der Erde um die Sonne tatsächlich ist. Über die Jahrhunderte entstand durch die Ungenauigkeit eine Diskrepanz von 11 ganzen Tagen, die durch den gregorianischen Kalender, der von Papst Gregor verordnet wurde, im Jahr 1582 korrigiert wurde.

Nach und nach übernahmen die einzelnen Länder diesen Kalender. In Osteuropa wurde erst nach dem ersten Weltkrieg umgestellt.  Russland übernahm den Kalender 1918 und China erst 1949 . Teile der orthodoxen Kirche haben diese Umstellung jedoch bis heute nicht vorgenommen. In Griechenland, das auch orthodoxe Kirchen hat, wird dagegen Weihnachten am 25.Dezember nach dem gregorianischen Kalender gefeiert.

02.01.2011

Entsorgung des Weihnachtsbaumes

Nach dem Fest bleibt der Weihnachtsbaum meistens noch bis zum Heiligen Drei Königs Tag am 6. Januar in den Stuben. Dann fängt er meistens auch schon an zu nadeln.

In den vielen Städten und Gemeinden wird der Baum am Wochenende nach dem Dreikönigstag durch die Jugendfeuerwehr gegen eine kleine  Spende abgeholt und entsorgt.

Dazu sollte vorher alles Lametta entfernt worden sein um die Umwelt nicht zu belasten; denn die Bäume werden geschreddert und werden zu Gartenerde verarbeitet.

Als Gartenbesitzer können die Äste abzwicken und auf die Blumenbeete legen um diese vor den kalten Frostnächten zu schützen. Der Stamm kann im Frühjahr verbrannt werden.